Qualitativ hochwertige Fotos sind die Essenz jedes erfolgreichen Instagram-Profils, das immer wieder neue Abonnenten anzieht. Aus diesem Grund erklären wir dir in diesem Artikel, wie du Fotos mit WOW-Effekt schießen kannst, die deinem Profil einen echten Boost verpassen.

Schritt 1: Kauf dir professionelles Equipment

Fotos für Instagram
Wer gute Fotos für Instagram schießen will, braucht passendes Equipment

Die technische Ausstattung ist natürlich das A und O, wenn es um gelungene Bilder geht. Aber keine Angst: Du musst dir keine teure Spiegelreflexkamera kaufen, um tolle Fotos zu schießen. Ein aktuelles Smartphone reicht bereits aus. Fast wichtiger als die Kamera ist nämlich die Beleuchtung der Kulisse. Im Dunkeln nützt dir auch die professionellste Kamera nichts – deine Fotos werden immer unprofessionell aussehen. Wenn du dich nicht auf die Lichtverhältnisse des jeweiligen Tages verlassen willst, solltest du eine oder mehrere sogenannter Softboxen kaufen. Für etwa 30 Euro pro Stück bekommst du hier eine tolle Möglichkeit, deine Motive perfekt auszuleuchten. Alternativ kannst du auch versuchen, die Fotos im Nachhinein zu bearbeiten. Leider sieht das jedoch selten gut aus und nimmt viel Zeit in Anspruch, die du mit dieser einmaligen Investition sparst. 

Schritt 2: Kenne deine Möglichkeiten

Egal, ob du letztendlich mit deinem Smartphone oder einer teuren Kamera Fotos für Instagram schießt und unabhängig davon, wie groß dein Budget für eine tolle Beleuchtung ist: Du solltest wissen, wie du mit deiner Ausstattung umgehst, um das beste aus ihr herauszuholen. Ein professioneller Fotograf kann mit jedem Smartphone bessere Bilder machen als jeder Laie mit einer Spiegelreflexkamera. Scheue dich nicht davor, aus mehreren Winkeln zu fotografieren und an den Einstellungen herumzuspielen. Lote aus, was möglich ist und dir gefällt. Im Internet kannst du zudem nach Tutorials zu suchen, wie du Fotos bearbeitest und welche Kameraeinstellungen für dich wichtig sind. 

Schritt 3: Nimm dir für deine Fotos für Instagram Zeit

Gerade zu Beginn deiner Instagram-Karriere wird es ein bisschen dauern, bis du einen Blick für schöne Bilder entwickelst. Da kann es schon mal vorkommen, dass du für ein einziges schönes Posting mehrere hundert Fotos schießen musst. Erst mit der Zeit bekommst du ein Gespür, welche Fotos, welche Requisiten und welche Hintergründe deinen Fans gefallen. Wenn dich ein Motiv besonders anspricht, kannst du es übrigens auch mehrfach posten. Allerdings solltest du zwischen den einzelnen Postings etwas Zeit verstreichen lassen und dir jeweils eine neue Story ausdenken, die du erzählen willst. 

Schritt 4: Achte auf das Format

Wäre es nicht ärgerlich, ein tolles Foto zu schießen und dann festzustellen, dass wichtige Bestandteile des Bildes abgeschnitten sind? Genau das passiert dir, wenn du im falschen Verhältnis shootest oder dein Foto nicht richtig zuschneidest. Denk immer daran, dass das Endergebnis quadratisch angezeigt wird und die Aufmerksamkeit meist auf das Zentrum des Bildes fällt. Wichtige Inhalte solltest du also in der Mitte des Fotos platzieren. Natürlich kann es gut aussehen, wenn bestimmte Requisiten nur im Ansatz zu sehen sind; doch auch hier sind Experimente gefragt, bis du deinen eigenen Stil findest.

Schritt 5: Nutze RAW-Fotos für Instagram

Dieser Schritt ist wichtig für alle, die sich eine professionelle Kamera geleistet haben und nun wissen möchten, wie sie das beste aus ihren Fotos herausholen können. „Rohzustand“ bedeutet, dass deine Kamera die Bilder nicht komprimiert, um Platz zu sparen. Dies erleichtert die nachträgliche Bearbeitung der Fotos erheblich. Der einzige Nachteil ist, dass die Rohdateien viel Speicherplatz beanspruchen. Deshalb solltest du dir eine oder mehrere Speicherkarten besorgen, die du zu coolen Locations ganz einfach mitnimmst. Bitte bedenke auch, dass du eine professionelle Software benötigst, um die Rohfassung der Bilder bearbeiten zu können. Dazu jedoch später mehr.

Schritt 6: Lerne deine Fotos für Instagram zu bearbeiten

Selbst den besten Fotos kann ein letzter Feinschliff nicht schaden, um deinen Postings einen unverwechselbaren Stil zu verleihen. Bei der Bearbeitung deiner Fotos für Instagram hast du zwei Möglichkeiten: Entweder, du lädst dir Apps auf dein Handy oder du setzt auf professionelle PC-Software. Viele erfolgreiche Instagramer nutzen eine Mischung aus beiden Varianten, um auch unterwegs ihre Bilder bearbeiten zu können. Hier einmal die beste Software fürs Smartphone und den PC in der Übersicht:

AppsRatingPlatform
Snapseed4,6 / 5Android / iOS
VSCO4,4 / 5Android / iOS
Adobe Lightroom4,3 / 5Android / iOS
Afterlight4,2 / 5Android / iOS
Facetune24 / 5Android / iOS

Hinweis: Die hier vorgestellten Apps sind kostenlos nutzbar. Manche Funktionen müssen jedoch erst über In-App-Käufe freigeschaltet werden.

SoftwarePreis pro Jahr
Adobe Photoshopca. 140 €
Adobe Lightroomca. 140 €

Hinweis: Bei beiden Programmen handelt es sich um professionelle Software. Wir haben auf eine Bewertung verzichtet, da beide für unterschiedliche Zwecke besser geeignet sind. Willst du viele Fotos hintereinander bearbeiten und verwalten, ist Lightroom die beste Wahl. Willst du ein einzelnes Foto bis auf den letzten Pixel optimieren, ist Photoshop deine „go-to“ Choice. 

Ein letzter Tipp: Speichere dir verschiedene Einstellungen ab, die du immer wieder verwenden kannst, um deinen Fotos für Instagram einen einheitlichen Look zu verleihen.

Schritt 7: Setz dich in Szene

Du musst nicht den perfekten Körper oder das perfekte Gesicht haben, das aus allen Winkeln gut aussieht. Selbst die hübschesten Instagramer greifen auf kleine Tricks zurück, um auf Fotos bestmöglich auszusehen. Wie das geht, demonstriert die sportliche Instagramerin Chessikingg in ihrer Bilderreihe:

Fazit: Körperhaltung, Make-up und Nachbearbeitung spielen bei Fotos eine zentrale Rolle. Sei also nicht traurig, wenn du auf deinen Bildern nicht auf Anhieb perfekt aussiehst.

Schritt 8: Sorge für Abwechslung 

Der durchschnittliche Instagram Nutzer nimmt sich nur wenige Minuten am Tag Zeit, um durch seinen Feed zu scrollen. Dabei möchte er unterhalten und überrascht werden. Ihm wird auffallen, wenn du immer wieder ähnliche Fotos postest oder dich an anderen Nutzern orientierst. Wenn du in der Masse der Beiträge untergehst, weil du immer wieder das gleiche postest, wirst du schnell Follower verlieren. Das heißt übrigens auch, dass du ab und an auch aus deinem Schema ausbrechen solltest. Wenn du auf deinem Profil jeden Tag kreative DIY-Projekte vorstellst, beschränkst du dich nicht nur auf eine einzige Zielgruppe, du langweilst deine Fans auch.

Tolle Fotos für Instagram in der WOW! Gallery

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